Was ist in der Amsterdam City Card enthalten? (Volle Liste 2026)
Was ist in der Amsterdam City Card enthalten?
Amsterdam city card enthalten sind mehr als 70 Museen und Attraktionen, vom Rijksmuseum und dem Stedelijk bis zu kleinen Spezialhäusern, die die meisten Besucher nie von selbst entdecken. Dazu kommt unbegrenzter GVB Nahverkehr, eine kostenlose Grachtenfahrt, ein ganzer Tag Fahrradverleih und ein paar 25-Prozent-Rabatte auf Extras wie die Heineken Experience. Zwei berühmte Namen fehlen bewusst, das Van Gogh Museum und das Anne-Frank-Haus, und die vollständige Aufstellung unten zeigt genau, welches Haus gratis ist, wo nur ein Rabatt gilt und wo trotz gültiger Karte ein Zeitfenster nötig bleibt. Wer die eigene Liste mit anderen Pässen abgleichen will, findet auf der City Card Amsterdam Startseite alle Optionen in einer einzigen Vergleichstabelle.
Welche Museen sind mit der Amsterdam City Card kostenlos?
Das ist der Kern dieser Seite: die wichtigsten Museen und Attraktionen mit vollem Gratis-Eintritt, plus die Angabe, ob zusätzlich ein Zeitfenster reserviert werden muss.
| Museum oder Attraktion | Status auf der Karte | Zeitfenster nötig |
|---|---|---|
| Rijksmuseum | Gratis | Ja, vorab buchen |
| Stedelijk Museum | Gratis | Bei Ankunft prüfen |
| NEMO Science Museum | Gratis | Bei Ankunft prüfen |
| ARTIS Königlicher Zoo | Gratis | Bei Ankunft prüfen |
| Schifffahrtsmuseum (Het Scheepvaartmuseum) | Gratis | Bei Ankunft prüfen |
| Moco Museum | Gratis | Bei Ankunft prüfen |
| Rembrandthuis | Gratis | Bei Ankunft prüfen |
| A’DAM Lookout | Gratis | Bei Ankunft prüfen |
| Hausboot-Museum | Gratis | Bei Ankunft prüfen |
| Pfeifenmuseum an der Prinsengracht | Gratis | Bei Ankunft prüfen |
Ein paar kleinere Häuser wechseln gelegentlich, ob sie auf der genauen Gratisliste stehen, also bleibt die offizielle I amsterdam Seite die verlässlichste Quelle, wenn ein bestimmtes kleines Museum für die eigene Planung entscheidend ist. Das Muster bleibt aber stabil: Die großen Namen, allen voran das Rijksmuseum, verlangen zunehmend ein gebuchtes Zeitfenster selbst mit Karte, während kleinere Spezialmuseen meist ein einfacher Walk-in bleiben.
Warum verlangt das Rijksmuseum trotz Karte ein Zeitfenster?
Nachfrage, nicht die Karte selbst, ist der Grund. Das Rijksmuseum begrenzt die täglichen Besucherzahlen unabhängig davon, wie bezahlt wurde, also reihen sich auch Kartenbesitzer in dasselbe Zeitfenster-System ein wie jeder Einzelticket-Käufer, nur dass der Preis an der Kasse bereits gedeckt ist. Das Zeitfenster am besten sofort buchen, sobald die Reisedaten feststehen, denn beliebte Vormittagsslots sind in der Hochsaison zuerst ausgebucht. Diesen Schritt zu überspringen ist der häufigste Grund, warum Kartenbesitzer eine Stunde vor einem bereits bezahlten Museum verlieren. Unser eigener Rijksmuseum-Guide erklärt die Buchung Schritt für Schritt.
Wie lässt sich die Gratisliste nach Themen ordnen?
Die Liste nach Kategorien zu gruppieren macht die Planung einfacher, als die Tabelle oben einfach von oben nach unten zu lesen. Kunst- und Designmuseen führen die Liste an, mit dem Rijksmuseum, dem Stedelijk und dem Moco Museum, und decken alles von holländischen Meistern bis zu zeitgenössischen Werken ab. Wissenschafts- und Familienattraktionen gruppieren sich um NEMO und den ARTIS Zoo, beide gebaut, um Kinder einen ganzen Vormittag oder Nachmittag zu beschäftigen. Schifffahrts- und Geschichtsmuseen, angeführt vom Schifffahrtsmuseum selbst, decken Amsterdams Handelsvergangenheit tiefer ab, als die meisten Kurzreisenden erwarten, Zeit dafür zu finden. Und eine lange Reihe an Nischenhäusern, das Hausboot-Museum und das Pfeifenmuseum an der Prinsengracht darunter, belohnt Besucher, die die großen Namen schon abgehakt haben und am zweiten oder dritten Tag etwas wirklich anderes suchen. Die Region-Extras der Karte reichen sogar bis ins Umland, ausführlich im Zaanse-Schans-Guide.
Welche Rabatte, statt freiem Eintritt, bietet die Karte?
Eine zweite, kürzere Liste rundet die Karte ab: Attraktionen, bei denen 25 Prozent gespart werden, statt gratis hineinzukommen. Die Heineken Experience steht ganz oben auf dieser Liste, dazu das Amsterdam Dungeon und Stadiontouren durch die Johan Cruijff ArenA. Diese amsterdam city card leistungen lohnt es sich gegen die eigene Prioritätenliste zu prüfen, denn wer die Heineken Experience unbedingt gratis will, findet im Go City All Inclusive Pass die passendere Option, da dieser Pass Heineken komplett kostenlos statt nur rabattiert anbietet.
Was ist NICHT in der Amsterdam City Card enthalten?
Zwei Ausschlüsse zählen mehr als der Rest dieser Seite zusammen. Das Van Gogh Museum und das Anne-Frank-Haus sind nicht enthalten, nicht einmal mit Rabatt, und beide verkaufen ausschließlich über ihre eigenen offiziellen Zeitfenster-Systeme, die in der Hochsaison tatsächlich Tage im Voraus ausverkauft sind. Eine dritte Lücke betrifft weniger Besucher, ist aber erwähnenswert: NS-Züge, einschließlich des Flughafenzugs vom Schiphol, und regionale Busse von Connexxion, Arriva und EBS liegen außerhalb der reinen GVB-Nahverkehrsabdeckung der Karte. Unser Van-Gogh-Museum-Guide zeigt genau, wie sich dieses eine Ticket separat buchen lässt.

Was bietet die Karte über Museen hinaus?
Die amsterdam city card leistungen reichen deutlich über eine Museumsliste hinaus. Jede Laufzeit bringt unbegrenzte GVB Straßenbahnen, Busse, Metros und Fähren mit, rund EUR 10 Wert pro Tag einzeln gekauft, dazu eine kostenlose Grachtenfahrt, einlösbar bei mehreren Anbietern in der Stadt, und einen ganzen Tag Fahrradverleih. Kombiniert mit schon zwei oder drei Museumsstopps an einem Tag deckt die Karte oft mehr ab, als sie selbst gekostet hat. Konkret gerechnet: Wer an einem einzigen Tag zweimal Straßenbahn fährt, das Rijksmuseum besucht und am Abend die inkludierte Grachtenfahrt einlöst, hat allein an diesem einen Tag deutlich mehr Wert eingelöst, als die günstigste 24-Stunden-Laufzeit kostet, selbst wenn danach kein weiteres Museum mehr besucht wird. Das vollständige Lohnt-sich-Urteil rechnet die genaue Break-even-Mathematik für die eigene Reise durch.
Reicht die Karte über die Stadtgrenze hinaus?
Ja, ein Stück weit, und das überrascht viele Erstbesucher, die annehmen, die Karte sei rein auf die Innenstadt beschränkt. Freier Eintritt gilt auch für das Zaans Museum bei den Zaanse-Schans-Windmühlen, eine Handvoll Museen in Haarlem, das Zuiderzeemuseum in Enkhuizen und die Fähre zwischen Volendam und Marken. Der Weg zu diesen Region-Zielen braucht allerdings ein separates Regionalticket, denn die GVB-Abdeckung endet an der Stadtgrenze, während der Museumseintritt selbst schon mit der Karte bezahlt ist. Der Zaanse-Schans-Guide erklärt die ehrliche Zwei-Ticket-Lösung dafür im Detail.
Wie funktioniert die inkludierte Grachtenfahrt?
Eine Standard-Grachtenfahrt ist mit jeder Kartenlaufzeit gratis dabei, einlösbar bei mehreren Anbietern rund um die Stadt statt an nur eine feste Firma gebunden. Die Anlegestellen liegen nahe an den Straßenbahnlinien, die ohnehin schon vom Nahverkehrsguthaben abgedeckt sind, und Tagesfahrten lassen sich meist ohne Wartezeit spontan besteigen, während Abendfahrten mit beleuchteten Brücken über dem Wasser belohnen. Die Fahrt zählt einmal pro Karte, also den passenden Tag vorab einplanen statt eine Wiederholung anzunehmen, und die aktuelle Liste teilnehmender Anbieter bei der Aktivierung der Karte prüfen.
Wie funktioniert der inkludierte Fahrradverleih?
Jede Karte bringt zusätzlich einen vollen 24-Stunden-Fahrradverleih mit, einlösbar an einer teilnehmenden Verleihstation innerhalb der Kartengültigkeit. Das ist eine der am wenigsten genutzten Leistungen der ganzen Liste, denn museumsfokussierte Besucher vergessen sie oft bis zum letzten Tag, wenn das Zeitfenster dafür schon geschlossen ist. Familien profitieren hier besonders, denn ein voller Fahrradtag für die ganze Gruppe würde sonst einen echten Teil des Tagesbudgets kosten, und eine ruhige Fahrt entlang der Amstel oder durch den Vondelpark passt gut zu einem entspannteren Museumstag.
Was sollte man in der ersten Stunde mit der Karte tun?
Die Karte am besten bei der ersten echten Straßenbahnfahrt aktivieren statt schon am Vorabend, denn die Gültigkeit läuft ab dem ersten Einsatz, nicht ab dem Kauf oder ab Mitternacht. Direkt nach der Aktivierung die App öffnen und ein Zeitfenster für das Rijksmuseum buchen, falls es auf der Liste steht, denn genau dieser eine Schritt verhindert die häufigste verlorene Stunde unter Kartenbesitzern. Von dort an lässt sich der Rest der amsterdam city card enthalten Liste als flexibles Menü statt als festes Programm behandeln, denn die meisten kleineren Häuser sind reiner Walk-in und belohnen Spontaneität mehr als Vorausplanung.
Wie oft ändert sich die Leistungsliste?
Museen wechseln öfter auf und von Stadtpässen, als die meisten Besucher erwarten, meist wegen Renovierungen, Sonderausstellungen oder weil ein Haus seine Bedingungen mit dem Kartenbetreiber neu verhandelt. Die großen Namen aus dieser Seite, das Rijksmuseum, das Stedelijk, NEMO und ARTIS allen voran, sind seit Jahren feste Größen auf der Liste, doch eine Handvoll kleinerer Häuser wechselt von Jahr zu Jahr. Diese Seite als groben Umriss der Liste lesen statt als dauerhaft festgeschriebene Aufstellung, und alles reisekritische vor der Planung noch einmal auf der offiziellen Seite bestätigen.
Wie schneidet diese Liste im Vergleich zur Museumkaart oder zu Go City ab?
Die amsterdam city card gratis museen reichen innerhalb Amsterdams tiefer als jeder direkte Konkurrent, doch jeder Rivale gewinnt auf einer anderen Achse. Der Go City All Inclusive Pass fügt Rijksmuseum plus Heineken Experience als zwei Gratis-Einträge hinzu, wo die City Card nur einen gratis und einen rabattiert anbietet, verzichtet dafür aber komplett auf Nahverkehr. Die Museumkaart deckt landesweit über 400 Museen ab und übertrifft diese Liste damit rein zahlenmäßig deutlich, bleibt innerhalb Amsterdams selbst aber nur so tief wie die City Card, sofern die Reise die Stadt nie verlässt. Der vollständige Amsterdam Museumskarte Vergleich stellt jede Option mit vollständigen Zahlen nebeneinander.
Wie sieht ein realistischer 3-Tage-Leistungs-Check aus?
Die Liste über einen typischen 3-Tage-Zeitraum zu verteilen macht die abstrakte Tabelle oben konkret. Tag eins: bei der ersten Straßenbahn aktivieren, das Rijksmuseum-Zeitfenster für den nächsten Vormittag buchen, den Nachmittag im Stedelijk oder im Moco Museum verbringen, beide einen kurzen Fußweg über das Museumplein entfernt. Tag zwei: NEMO Science Museum am Vormittag, besonders stark mit Kindern, danach die inkludierte Grachtenfahrt zur goldenen Stunde und, wenn die Energie reicht, die kostenlose Fähre zum A’DAM Lookout vor Sonnenuntergang. Tag drei: ARTIS Zoo oder das Schifffahrtsmuseum, dann der inkludierte Fahrradverleih für einen ruhigeren letzten Nachmittag entlang der Amstel oder durch den Vondelpark, eine Leistung, die viele Kartenbesitzer erst einlösen, wenn es fast zu spät dafür ist. Am Ende von Tag drei hat ein typischer Kartenbesitzer fünf oder sechs Gratis-Museen, unbegrenzten Nahverkehr, eine Grachtenfahrt und einen vollen Fahrradtag mitgenommen, weit über dem Punkt, an dem sich die Karte gegenüber Einzelpreisen schon gelohnt hat.
Braucht jedes Familienmitglied eine eigene Karte für dieselben Leistungen?
Ja. Jeder Besucher, ob Erwachsener oder Kind, braucht eine eigene Karte, um freien Museumseintritt, Nahverkehr und die übrigen Leistungen zu nutzen, denn jede Karte funktioniert als eigener scanbarer Pass am Eingang und in der Straßenbahn. Der Vorteil für Familien: Jede zusätzliche Karte vervielfacht dieselbe Ersparnis, statt sie zu verwässern, sodass eine vierköpfige Familie den Museums- und Nahverkehrswert viermal einstreicht. Genau das ist einer der Gründe, warum Familien beim Break-even meist schneller vorne liegen als andere Reisetypen, ausführlich im Lohnt-sich-Urteil durchgerechnet.
Was sind die häufigsten Missverständnisse bei der Leistungsliste?
Der häufigste Fehler ist die Annahme, jede große Attraktion sei automatisch dabei, obwohl die Karte bewusst zwei der bekanntesten Namen der Stadt ausschließt. Der zweite Fehler betrifft die Rabatt-Liste: Wer die Heineken Experience als gratis einplant, statt als 25-Prozent-Rabatt, verkalkuliert sich beim eigenen Tagesbudget schnell um einen zweistelligen Betrag. Der dritte Fehler ist, das Rijksmuseum-Zeitfenster zu ignorieren, weil “die Karte doch schon bezahlt” wurde, obwohl das Zeitfenster unabhängig von der Zahlungsart für jeden Besucher gilt. Wer diese drei Punkte vor der Reise klärt, spart sich vor Ort teure Überraschungen und volle Vormittage ohne Einlass.
Ändert sich die Leistungsliste je nach Jahreszeit?
Die Liste selbst bleibt über das Jahr weitgehend stabil, doch wie stark einzelne Häuser genutzt werden, verschiebt sich deutlich mit der Saison. In der Hochsaison zwischen Mai und September füllen sich Zeitfenster beim Rijksmuseum und ähnlich beliebten Häusern oft schon Tage im Voraus, während dieselben Slots im Winter meist noch am Vortag frei sind. Die inkludierte Grachtenfahrt lohnt sich im Sommer besonders zur Abenddämmerung, wenn die langen Tage eine späte Abfahrt mit warmem Licht erlauben, während der Fahrradverleih im Winter eher für kürzere, wärmer eingepackte Strecken taugt als für einen ganzen Tag im Sattel. Wer die Karte für einen Winterbesuch plant, sollte ohnehin mehr Zeit in Innenräumen einrechnen, was die dichte Museumsliste der Karte zu einem noch stärkeren Argument macht als im Sommer, wenn ein Teil der Zeit draußen an den Grachten verbracht wird.
Wie plant man einen Tag rund um mehrere Zeitfenster sinnvoll?
Sobald mehr als ein zeitfenstergebundenes Haus an einem Tag auf dem Programm steht, entscheidet die Reihenfolge über einen entspannten oder einen gehetzten Tag. Das Rijksmuseum als erstes am Vormittag buchen, da es die striktesten Kapazitätsgrenzen der ganzen Liste hat, und danach mindestens eine Stunde Puffer bis zum nächsten festen Termin einplanen, denn selbst mit Buchung verschwinden Warteschlangen am Einlass nie ganz. Kleinere Spezialmuseen wie das Rembrandthuis oder das Moco Museum eignen sich gut, um die Lücken zwischen zwei fest gebuchten Terminen zu füllen, da sie selten ein eigenes Zeitfenster verlangen und spontan besucht werden können. Wer diese Reihenfolge, große Termine zuerst, Nischenhäuser dazwischen, für die eigene amsterdam city card enthalten Liste übernimmt, verbringt spürbar weniger Zeit in Warteschlangen und mehr Zeit tatsächlich in den Museen selbst.
Lohnt sich die volle Leistungsliste auch für einen kurzen Zwischenstopp?
Selbst bei nur 24 Stunden Aufenthalt lässt sich ein spürbarer Teil der Liste realistisch nutzen, solange die Reihenfolge stimmt. Ein Vormittag im Rijksmuseum mit gebuchtem Zeitfenster, ein Abstecher ins nahe Moco Museum am Museumplein und eine Straßenbahnfahrt zum Rembrandthuis am Nachmittag holen an einem einzigen Tag bereits einen Großteil des Kartenpreises zurück, ganz ohne Grachtenfahrt oder Fahrradtag mitzurechnen. Wer die Karte dagegen auf 72 oder 120 Stunden auslegt, kann diesen Rhythmus mehrfach wiederholen und dabei zusätzlich die Region-Extras, die inkludierte Fahrt und den Fahrradtag unterbringen, was den Wert pro Tag am Ende meist noch weiter steigert. Für die genaue Entscheidung zwischen den Laufzeiten lohnt sich ein Blick in unseren Break-even-Vergleich, der die amsterdam city card enthalten Liste direkt gegen den jeweiligen Kartenpreis rechnet.
Bereit, die Live-Leistungsliste zu sehen und zu buchen? Aktuelle Preise prüfen und die I amsterdam City Card für die eigenen Reisedaten reservieren, oder den vollständigen Pässe-Vergleich lesen, wer noch zwischen Produkten unentschlossen ist.
Häufig gestellte Fragen
Ist das Rijksmuseum wirklich gratis mit der Amsterdam City Card? Ja, der Eintritt ist gratis, doch das Museum verlangt trotzdem ein gebuchtes Zeitfenster unabhängig von der Zahlungsart, also den Slot online reservieren, sobald die Reisedaten feststehen.
Deckt die amsterdam city card enthalten Liste das Van Gogh Museum ab? Nein. Das Van Gogh Museum ist einer von zwei expliziten Ausschlüssen, neben dem Anne-Frank-Haus, und keines der beiden ist auch nur rabattiert. Beide verkaufen eigene Zeitfenster-Tickets, die in der Hochsaison ausverkauft sind.
Ist Body Worlds Amsterdam mit der City Card enthalten? Nein. Body Worlds ist keine der Amsterdam-City-Card-Attraktionen, weder gratis noch rabattiert, sondern eine eigenständige Ausstellung mit gelegentlichen zeitlich begrenzten Gratis-Eintritts-Fenstern, die nichts mit der Karte zu tun haben. Aktuelle Bedingungen direkt auf der Seite der Ausstellung prüfen.
Wie viele Museen deckt die Karte tatsächlich ab? Mehr als 70 Museen und Attraktionen in Amsterdam, dazu eine Handvoll Region-Extras bei Zaanse Schans, Haarlem und Enkhuizen. Die genaue Liste der kleinen Häuser verschiebt sich gelegentlich, also den aktuellen Stand auf der offiziellen Seite prüfen.
Ist die Heineken Experience gratis oder nur rabattiert auf der Karte? Rabattiert, nicht gratis. Kartenbesitzer sparen 25 Prozent an der Kasse. Wer die Heineken Experience komplett gratis will, sollte den Go City All Inclusive Pass vergleichen, der sie ohne Aufpreis enthält.
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